Von Straßenverkäufern, Staus und super Stränden…
28 06 2011Und natürlich Sommer!!! Denn wir sind in Asien angekommen und jetzt kann wieder der “Urlaub“ anfangen! Nicht nur das Wetter und die Preise bringen uns in Urlaubsstimmung, auch die nötige Verstärkung aus der Heimat hat Thailand erreicht! Marco und Julchen sind sicher in Bangkok gelandet und zusammen erkunden wir in den ersten Tagen diese verrückte Großstadt.
Straßenmärkte an jeder Ecke, Imbissbuden mit allem was man frittieren kann und buntes Obst zwischen allerlei fahrbaren Untersätzen. Neben den tausenden Autos drängeln sich vor allem Mopeds oder Tuk Tuks durch die Straßen. Fußgänger haben es da nicht so einfach und wenn man auf ein Taxi umsteigen will geht erst mal das allerwichtigste los: Das Handeln! Da werden lächelnde Tuk Tuk Fahrer und freundliche Marktdamen zu echten Geschäftsleuten und egal wie blöd man sich vorkommt, wenn man nicht handelt ist man eben selbst schuld! Alles in allem erinnert uns diese Welt dann doch wieder ein bisschen an Südamerika, nur sind die Schriftzeichen andere. Auch das Straßenbild mit Müll in allen Ecken, Häusern die in Deutschland zum Schutz der Allgemeinheit abgerissen werden würden oder auch Stromleitungen, die wild und ungeschützt durch die Lüfte gezogen werden und Versorgungstechniker Marco an Wunder glauben lassen. Unserer Annahme zum Trotz haben wir bei Regen allerdings keine Stromschläge spüren können! 😉 Nicht zu vergessen die unvergleichlichen Essenständen die für jedes deutsche Gesundheitsamt die Hölle darstellen müssen. Aber keine Angst, bis jetzt haben wir alles wunderbar vertragen und meist is(s)t man doch überrascht welche Köstlichkeiten da aus den Pfannen gezaubert werden! In dem ganzen Trubel kann es dann schon mal vorkommen dass man seinem besten Freund mit dem Auge in den Finger läuft. Hört sich komisch an – ist aber so! Allerdings können wir auch hier sagen dass sich niemand Sorgen machen muss, nach einem Kontrollbesuch im Krankenhaus (übrigens einem modernerem als wir bei uns haben) ist alles wieder in bester Ordnung und Seb ist jetzt stolzer Träger eines thailändischen Krankenkärtchens.
Straßenmärkte an jeder Ecke, Imbissbuden mit allem was man frittieren kann und buntes Obst zwischen allerlei fahrbaren Untersätzen. Neben den tausenden Autos drängeln sich vor allem Mopeds oder Tuk Tuks durch die Straßen. Fußgänger haben es da nicht so einfach und wenn man auf ein Taxi umsteigen will geht erst mal das allerwichtigste los: Das Handeln! Da werden lächelnde Tuk Tuk Fahrer und freundliche Marktdamen zu echten Geschäftsleuten und egal wie blöd man sich vorkommt, wenn man nicht handelt ist man eben selbst schuld! Alles in allem erinnert uns diese Welt dann doch wieder ein bisschen an Südamerika, nur sind die Schriftzeichen andere. Auch das Straßenbild mit Müll in allen Ecken, Häusern die in Deutschland zum Schutz der Allgemeinheit abgerissen werden würden oder auch Stromleitungen, die wild und ungeschützt durch die Lüfte gezogen werden und Versorgungstechniker Marco an Wunder glauben lassen. Unserer Annahme zum Trotz haben wir bei Regen allerdings keine Stromschläge spüren können! 😉 Nicht zu vergessen die unvergleichlichen Essenständen die für jedes deutsche Gesundheitsamt die Hölle darstellen müssen. Aber keine Angst, bis jetzt haben wir alles wunderbar vertragen und meist is(s)t man doch überrascht welche Köstlichkeiten da aus den Pfannen gezaubert werden! In dem ganzen Trubel kann es dann schon mal vorkommen dass man seinem besten Freund mit dem Auge in den Finger läuft. Hört sich komisch an – ist aber so! Allerdings können wir auch hier sagen dass sich niemand Sorgen machen muss, nach einem Kontrollbesuch im Krankenhaus (übrigens einem modernerem als wir bei uns haben) ist alles wieder in bester Ordnung und Seb ist jetzt stolzer Träger eines thailändischen Krankenkärtchens.
Natürlich wenden wir uns auch der Kultur zu und besuchen wie es sich für einen braven Touristen gehört die größte Sehenswürdigkeit Bangkoks, den Königspalast! Damit ist allerdings nicht nur ein Tempel, sondern eine ganze Anlage gemeint, mit Gärten, Buddhas und vielen bunten Gebäuden, eines schöner als das andere!
Die Touristraße Kao San besuchen wir nur kurz auf unserem Weg nach Chinatown und sind uns schnell einig dass wir es in unserer Ecke der Stadt besser getroffen haben. Beim abendlichen Marktbesuch verstehen uns die Bedienungen zwar nicht, aber dafür werden wir auch nicht alle drei Meter auf Englisch von Verkäufern angesprochen. Trotzdem ist so ein Stadtleben anstrengend und deshalb gibt es für uns nur noch eines: Ab auf die Insel!
Als erste Insel haben wir uns Koh Samui ausgesucht. Die bekannte Urlaubsinsel ist zu dieser Jahreszeit alles andere als überlaufen, ganz entgegen der Aussagen vieler Reiseführer. Aber wie so oft ist ja auch der Weg das Ziel und diesmal entscheiden wir uns mal gegen den Bus und für den Zug! Das etwas schmunkig wirkende Abteil entpuppt sich als Mehrbettgang mit gemütlichen abgetrennten Schlafkojen und so vergeht die Nachtfahrt wie im Flug. Weiter geht’s mit Bus und Boot um endlich auf Samui anzukommen. In unseren großzügigen Bungalows kommen wir uns vor wie All-Inklusive Urlauber und auf dem Roller wird man dann fast zum Einheimischen! Auch wenn Koh Samui vielen ein Begriff ist, abseits der großen Hotelanlagen ist der Strand überraschend ruhig und wenn man Glück hat, ist der nächste Essensstand nicht weit, auch wenn man selbst Grillen muss… 🙂
Wir faulenzen also unter Palmen, schleppen uns ins Badewannenmeerwasser und gönnen uns einen Drink an der Bar hinter uns. Es könnte uns schlechter gehen, soviel steht fest! Zur Abwechslung geht’s mit dem Roller andere Strände erkunden, oder auch das fast unbewohnte Inselinnere, über Straßen die auch nicht so ganz der Straßenverkehrsordnung entsprechen. Wir könnten noch einige Tage hier verbringen, aber das nächste Boot ist schon gebucht. Auf Koh Tao, der Tauchinsel Thailands, wollen wir die thailändische Unterwasserwelt besser kennenlernen und der Strand kommt natürlich auch nicht zu kurz! 😀
Sonnenverwöhnte Grüße von uns vier Urlaubern!
Seb, Ela, Marco und Julchen
Kategorien : Thailand














