Bootsfahrt in fremde Welten

9 08 2011

Erst einmal müssen wir noch kurz auf die Seidenraupen zurückkommen.

Eigentlich hat Socke gewonnen, denn richtig ist dass die Raupe sich einen Kokon baut, und von diesem Kokon wird dann der Faden abgewickelt aus dem später Seide gewebt wird. Da sich die Raupe aber noch im Kokon befindet wird der mit Inhalt vorher gekocht und diese Dämpfe können wir euch sagen, haben uns die Seidenlust definitiv verdorben! 😉

Aber weiter geht die Sendung mit der Maus im Mekong-Delta: Viel Wasser, viel Reis (immerhin 50% der ganzen Landesproduktion) und wenig Leute. So ungefähr habe ich mir das vorgestellt! Auf unserer 3-Tagestour sieht das aber teilweise anders aus. Hauptsächlich sitzen wir in Motor- oder Ruderboten und erkunden schmale, palmengrüne Seitenarme des Mekong, hier und da eine Anlegestelle einer Kokosbonbonfabrik oder eines Gartens mit tropischen Früchten. Außerdem lernen wir wie die Lehmsteine zum Hausbau hergestellt werden. Wir schippern zu schwimmenden Dörfern und Märkten und können gar nicht fassen wie sich das Leben der Menschen ganz um den Mekong dreht. Hier wird gewaschen, gebadet, gefahren und gehandelt, aber gleichzeitig auch auf Toilette gegangen, alles in einem Fluss. Und hier leben neben den Menschen und Fischen auch Schweine, Hühner und Hunde, alle auf dem Wasser! Uns reicht ein Besuch, ein Leben hier kann man sich als Europäer kaum vorstellen, auch wenn die schwimmenden Häuschen mit ihren Hängematten vor der Tür ganz gemütlich aussehen! 😉

Mit dem Bus gehts durch die weite Landschaft mit unzähligen Brücken über den Mekong. Geschützt vor den starken Regengüssen erreichen wir so die größeren Städte des Deltas wo wir übernachten. Hier ist dann alles wieder ganz normal (also auf asiatisch) und sieht gar nicht mehr nach Mekong Delta aus. Aber wir brauchen den Mekong noch, denn wir tuckern diesmal auf dem Wasserweg über die Grenze nach Kambodscha. Die Grenze passieren wir ohne Probleme und finden uns wieder in einer neuen Welt!

Die Menschen sind dunkler, wirken fast ein bisserl indisch. Die Kleidung ist anders, die Frauen tragen Röcke statt der bunten vietnamesischen “Schlafanzüge“. Erst einmal gibt es für unseren Bus nach Phnom Penh noch gar keine Straße und als wir doch geteerten Untergrund erreichen, breiten sich am Straßenrand kilometerlang Maiskörner aus, die gerade geerntet und getrocknet wurden. Mais statt Reis! Zumindest in diesem Landesteil.

In der Stadt kann man sich gar nicht satt sehen an all den Tempelanlagen, die uns an die in Bangkok erinnern. Dazu gehören natürlich auch die orange leuchtenden Mönche, die mit gelben Schirm und Aktentasche bewaffnet durch die Straßen wandern, oder auch mal ganz modern, auf dem Roller durch Phnom Penh gefahren werden. 😀 Neben diesen traditionellen Dingen finden wir hier aber auch Überraschendes! Es gibt eine echte Promenade am Fluss, wo abends Gymnastik zu lauter Musik gemacht wird, oder Fußballspieler von jung bis alt ihr Können beweisen.

Etwas Respekt haben wir vor der Armut im Land, aber hier in PP sieht man noch keinen großen Unterschied zu Vietnam. Die bettelnden Kinder gibt es hier natürlich auch und viele Opfer aus der dunklen Zeit des Landes. Leider kann man aber wirklich nicht jedem helfen und wir machen unsere eigenen Regeln bei wem es besonders sinnvoll ist etwas zu spenden. So schwer es ist, die Kinder gehören meist nicht dazu, weil nicht weit entfernt oft ein Elternteil steht und abkassiert…

Die grausame Herrschaft der Roten Khmer zeigt eben auch heute noch ihre Folgen, schließlich ist sie erst seit 32 Jahren vorbei. Pol Pot, der Diktator dieser Zeit, hat es geschafft Phnom Penh innerhalb von 3 Tagen völlig leerräumen zu lassen. Die ganze Stadt! In den knapp 4 Jahren seiner Herrschaft sind mindestens 1,7 Mio. Kambodschaner umgebracht worden. Natürlich gehört auch diese Seite zu unserem Sightseeing der Stadt, auch wenn ich froh war als ich wieder an Mönche und Tempel denken konnte…

Nach so viel Schrecken gönnen wir uns mal wieder eine Auszeit, und ihr könnt dreimal raten wo… am Strand!

Bis dahin, allerliebste Grüße aus Cambodia!

Seb und Ela

PS: Vielen Dank fuer die Glueckwuensche zum Saisonstart meiner Borussia! Da wir letzte Saison auch mit einem 6:3 in Leverkusen gestartet sind, halte ich mich dieses Mal bedeckt 🙂



Born to be wild!

4 08 2011

Hört sich komisch an, oder? Aber so fühlt man sich wirklich wenn man auf dem Rücksitz eines Easy Riders durch die Landschaft Vietnams kutschiert wird. Das mit dem Easy Rider ist auch nicht erfunden, denn so nennt sich nämlich eine Gruppe von knapp 80 Motorradfahrern die einem mit ihrem Zweirad die Landschaft rund um die ehemalige französische Bergstation Da Lat zeigen. Das etwas mildere Klima auf knapp 1.500 Meter Höhe nutzen die Einwohner zum Anbau von allem möglichen Grünzeug, also Gemüse in allen Variationen, auch ein wenig Obst und jede Menge Blumen! Unsere Nachbarn aus dem Tulpenland müssen sich da in den kommenden Jahren warm anziehen…! 😉

Doch nicht nur Grünzeug hat diese Region zu bieten. Wir besuchen eine Seidenfabrik…ach da fällt mir gerade wieder ein, dass ihr gar nicht wissen wollt woraus Seide gemacht wird?!? Wir wussten es nicht so genau und wir sind gespannt ob es jemand von euch weiß? Also einfach mal wieder einen Kommentar schreiben, ist ja auch schließlich ziemlich ruhig geworden… 🙂 …ok Theis du bist die Ausnahme, bevor wir wieder einen auf den Deckel bekommen. Landschaftlich kann die Gegend zwar nicht mit Sa Pa im Norden mithalten, dass hätten wir eigentlich erwartet, aber die Elefantenwasserfälle waren dann doch noch der Knaller!

Trotzdem sind wir der Meinung, dass wir an diesem einen Tag eigentlich alles gesehen haben und so gehts nach zwei Nächten auch schon wieder weiter. Die Busfahrt nach Saigon…äh…Ho Chi Minh Stadt zieht sich ewig aber nach gut acht Stunden kommen wir dann doch noch an. Saigon, eine Stadt die wir alle kennen und irgendwie aber auch wieder nicht. Mit über fünf Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes, aber doch nicht Hauptstadt. Sie war es einmal, aber das war vor dem Vietnamkrieg. Trotzdem ist die Stadt weiterhin das wirtschaftliche Zentrum des Landes und auch gerade wegen seiner jüngeren Vergangenheit sehr interessant. Am 30. April 1975 nimmt das kommunistische Nordvietnam die Stadt ein und beendet somit den fast 17 Jahre dauernden Vietnamkrieg. Im ehemaligen Präsidentenpalast scheint die Zeit seit diesem Datum stehen geblieben zu sein und das um die Ecke liegende Kriegsrestemuseum zeigt einem deutlich die Schrecken und das Elend dieses Krieges. Die für uns beste Formulierung hierzu fand ein amerikanischer Soldat, der dem Museum seine Verdienstorden aus dem Vietnamkrieg zur Verfügung stellte: „ I´m sorry, i was wrong!“

Trotzdem fahren wir am nächsten Tag zu den Tunneln von Cu Chi. Dieses über 200 km lange Tunnelsystem wurde bereits während des Indochinakrieges gegen die Kolonialmacht Frankreich angelegt und im Vietnamkrieg stetig erweitert. Es ermöglichte dem Vietcong die Kontrolle eines großen Gebietes nur 30 km entfernt von Saigon. Bodenoperationen führten bei den Amerikanern zu großen Verlusten und die darauffolgenden Bombardements aus der Luft machten dieses Gebiet zum meist bombardierten, beschossenen, begasten und verwüsteten Gebiet der Kriegsgeschichte. Wir haben die Möglichkeit Teile dieses unterirdischen Systems zu besichtigen und obwohl die Tunnel für uns Touristen auf das Doppelte vergrößert wurden, sind wir froh nach knapp zehn Minuten wieder an der frischen Luft zu sein!

So, jetzt aber genug vom Krieg…wir nutzen die letzten gemeinsamen Tage in Saigon zum bummeln, einkaufen und natürlich zu einer letzten schönen Massage. Vier Euro für eine Stunde Ganzkörpermassage, da kann man nicht meckern! Für Rebecca und Jochen heißt es dann auch leider Abschied nehmen, denn die gemeinsamen drei Wochen sind schon wieder vorbei. Wir hoffen dass ihr wieder gut zu Hause angekommen seid? Für uns geht die Reise am nächsten Morgen aber auch schon weiter. Zum Abschluss unserer Vietnamreise gehts ins Mekong-Delta, der Reisschale Vietnams wie unser Reiseführer sagt. Außerdem ist das für uns die Möglichkeit über eben diesen Mekong und dessen zahlreichen Nebenflüssen per Boot nach Kambodscha einzureisen, aber dazu später mehr…

Viele Grüße in die Heimat,

Ela und Seb



Mit dem Bus in Richtung Süden…

29 07 2011

Obwohl uns der Nachtzug hier ja wirklich gut gefallen hat, entscheiden wir uns für die weitere Reise wieder für den Bus. Der Open Tour Bus soll uns in den nächsten Wochen bis nach Ho-Chi-Minh-City (Saigon) bringen, an der ganzen Küste entlang quasi als Hop-on-hop-off und für gerade mal 55$. Aber schon bei unserer ersten Fahrt mit diesem Schnäppchen bereuen wir die Sparsamkeit fast schon wieder… im Bus gibt es 3 Reihen von jeweils 2 Hochbetten nebeneinander. Da es ein Schlafbus ist, kann man auch gar nicht sitzen, und wenn man sich legen will, hat man als Europäer wirklich Probleme die Beine und Füße irgendwo unterzukriegen (und wir 4 sind nun nicht gerade bekannt für unsere Körpergröße!). Die Matratze ist mehr als nur dünn und die Federung des Busses scheint mal zu fehlen und mal hüpft man so doll dass man träumt zu fliegen… naja, wir überstehen auch diese Stunden mit all ihrem Hupen und kommen gut in Hue an. 😉

Hier besuchen wir gleich die Zitadelle, die ehemalige verbotene Stadt umgeben von einer Stadtmauer und Stadtgraben usw. Die Sonne brennt vom Himmel und hinter den Mauern steht die Luft. Wir wandern durch die unbewohnte Stätte und können doch immer nur an eines denken, die nächste Möglichkeit auf ein Kaltgetränk!

Dieses Gefühl verstärkt sich am Nachmittag, wo wir auf der Suche nach dem Markt die eine oder andere Straße falsch abbiegen und so die weniger touristischen Teile Hues zu Gesicht bekommen. Die schmalen Straßen sind allerdings voller Leben und so freundlich sind wir noch nirgends begrüßt worden, wie hier an jedem Haus. Trotzdem ist unser Weg uns nicht geheuer und wir gehen zurück, gefühlt meilenweit! 🙁

Nach so viel Sport nehmen wir uns am nächsten Tag ein Boot um uns zu Tempeln und Pagoden schippern zu lassen, allerdings sind wir die einzigen Gäste und deshalb auch ganz alleine den Verkaufsversuchen der Bootsherrin ausgesetzt. Das ist schon anstrengend und man will ja auch nicht gemein sein uns nichts kaufen, wenn man sieht wie die ganze Familie auf diesem Boot nicht nur arbeitet, sondern auch wohnt! Naja, am Ende haben wir alles gesehen was Hue zu bieten hat und freuen uns auf Hoi An, den nächsten Stopp!

Hier erwartet uns eine ganz andere Welt! Eine weitaus touristischere Welt, keine Frage, aber auch (oder deswegen) eine viel schönere! Hoi Ans Altstadt ist Weltkulturerbe und die schmalen Straßen werden eingerahmt von hell gelben Kolonialvillen mit dunklen Holztüren und üppigen Pflanzen. Außerdem wird jedes Haus von Lampen und bunten Lampions in Szene gesetzt und abends schwimmen auf dem Fluss leuchtende Figuren und Kerzenlichter. Die Straßen bestehen aus Souvenirläden („Können wir nur mal ganz kurz hier rein?“), Restaurants, französischen Cafés und natürlich Schneidereien. Denn auch dafür ist Hoi An bekannt, die meisten Schneidereien in ganz Vietnam und natürlich die besten Preise! Hier wird also vermessen, designt und beraten und – schwups, hat man einen (!) Tag später einen neuen Anzug, maßgeschneidert. In unserem Fall hat vor allem Seb das ausgenutzt und strahlt jetzt in gleich zwei neuen Anzügen. 😀

Neben all den schönen Sachen in der Stadt hat Hoi An aber auch noch kilometerweite Strände zu bieten und wir sind absolut überrascht wie sauber und schick hier alles ist! Mittags ist kaum etwas los und abends werden dann die üblichen Garküchen gleich am Strand aufgebaut und schon sitzt alles voller Vietnamesen, die ebenfalls hier Urlaub machen, oder einfach ihr Abendessen und den Feierabend-Reiswein genießen. 😉 Wir pendeln also über 4 Tage mit unseren Fahrrädern zwischen den Reisfeldern hindurch vom Strand in die Stadt und andersrum… Herrlich!!

Ein wenig schweren Herzens trennen wir uns von Hoi An, denn der nächste Nachtbus bringt uns nach Nha Trang, den schönsten Stadtstrand Vietnams, so heißt es. Aber erst mal die Busfahrt überstehen… Diesmal haben wir jedoch Glück und der Bus kann sich fast sehen lassen! 😉 Nha Trang dagegen schafft nicht so ganz unsere Erwartungen zu befriedigen. Der Strand ist riesig, keine Frage, aber die Stadt lädt eigentlich nur zum Barbesuch ein. Wir haben es aber sowieso eilig, also geht’s schon nach einem Tag wieder weiter mit dem Bus in die Berge, aber davon erzählen wir euch beim nächsten Mal!

Frisch gebräunte Grüße,

Rebecca, Jochen, Seb und Ela



Goooood mooooorning Vietnam!

17 07 2011

So oder so ähnlich grüßt man sich doch hier, oder?

Wir müssen schnell feststellen, dass dem schon lange nicht mehr so ist. Die Amerikaner haben das Land ja auch bereits vor über 30 Jahren verlassen. Wo können wir also am besten einen ersten Eindruck vom 1975 wiedervereinigten Vietnam erhalten? Natürlich in der Hauptstadt, Hanoi. Wir entdecken die zweitgrößte Stadt Vietnams zu Fuß, obwohl uns das bei 36 Grad und einer gefühlten Luftfeuchtigkeit von 800%!!! wirklich nicht leicht fällt.

Was einem in Hanoi zuerst auffällt, ist das „Geknatter“ von unzähligen Mopeds die durch die Altstadt brettern. Für uns als Fußgänger nicht immer eine einfache Aufgabe und es erscheint uns eine Kunst zu sein, sicher die andere Straßenseite zu erreichen. Aber wir leben ja noch… 🙂

In der Altstadt blitzt hier und da noch die alte französische Kolonialmacht auf und das sieht man eben auch den Gebäuden an, die der Stadt einen gewissen Charme verleihen. Außerdem brutzelt es wieder an jeder Ecke und in den kleinen Straßencafes wird einem frischer Lemontee serviert inklusive kleiner Sonnenblumenkerne zum knabbern. Lustig finden wir auch das Mobiliar der kleinen Eckkneipen, denn wir sitzen auf Kinderstühlen und der Tisch würde ebenfalls in jedes Puppenhaus passen.

Wir bleiben bei den Puppen und besuchen das berühmte Wasserpuppentheater mitten in der Altstadt. Dieses Theater hat eine jahrtausendelange Tradition in Griechenland…äähh Vietnam und der Name ist eigentlich Programm – Puppen die auf Wasser Theater spielen. Mehr ist dazu eigentlich auch nicht zu sagen und wir hoffen, dass die vietnamesische Kultur noch etwas mehr zu bieten hat… 😉

Knappe 170 km oder vier! Busstunden entfernt liegt die weltberühmte Halong-Bucht. Hier ragen über 3000 kleine Inselchen aus dem Wasser und die Bucht gehört nicht umsonst zum Unesco-Weltkulturerbe. Wir schippern drei Tage durch diese wirklich einmalig schöne Landschaft inklusive Übernachtung und „Captainsdinner“ an Bord. Irgendwer scheint aber am ersten Abend seinen Teller nicht leer gemacht zu haben, denn die folgenden Tage waren leider sehr verregnet und die Aussicht von Deck dementsprechend auch etwas getrübt. Unsere Tourorganisation hatte sich dem Wetter angepasst und so war unser Ausflug ein wenig enttäuschend. Das ändert allerdings nichts an dieser wirklich tollen Gegend, die bei keinem Vietnambesuch fehlen sollte.

Weiter geht die gute Fahrt und dieses Mal geht es hoch hinaus. Weil es uns ja in Thailand im Nachtzug so gut gefallen hat, nutzen wir auch hier diese Transportmöglichkeit und fahren in die Reiskammer Vietnams, nach Sa Pa. Dieser Ort liegt in den Bergen im hohen Norden direkt an der Grenze zu China und ist bekannt für schöne Wanderwege und was noch viel wichtiger ist, ein angenehmes Klima! 🙂

Auf unserer Wandertour lernen wir viel über das Leben der Bergvölker in dieser Region und genießen die tollen Ausblicke auf Berge und Reisfelder. Genau so stellen wir uns Vietnam vor! Wir übernachten bei einer Familie in einem kleinen Dorf auf halber Strecke und nach unserem bisher besten Abendessen in Vietnam gibt’s als Verdäuerli das ein oder andere Glas Reiswein. Er schmeckt zwar nicht schlecht, aber ein guter Willi oder Mirabell bleibt dann doch unser Favorit! Nach dem Essen erzählt uns Lee, unsere Wanderführerin, wie sie und ihre Familie in ihrem kleinen Dorf so leben und so mancher Umstand gibt uns dann doch wieder zu denken… 🙁

Trotzdem hatten wir zwei tolle Tage und sind nun der Meinung, dass wir jetzt in Vietnam angekommen sind. Heute Abend geht es weiter in die alte Hauptstadt Hue, dieses Mal mit dem Nachtbus.

Viele Grüße aus dem Norden Vietnams,

Rebecca, Ela, Jochen und Seb